Berichte 2014
Vernissage Mary Bauermeister

(01.11.2014) Nach Anklicken des Fotos können Sie einige Impressionen der Vernissage sehen.

Ein rundes Programm

(13.10.2014) Dreizehn Veranstaltungen - diese Bilanz zog Hellmut Riebeling, Vorsitzender des Fördervereins KUNST KABINETT HESPERT e. V., während der Mitgliederversammlung des Vereins.

Man weiß nie, was sich ergibt im Leben

(19.09.2014) "Paradiso" heißt der Titel des Stücks - paradiesisch geht es allerdings auf der Bühne nicht zu: Eine verbitterte, einsame Alte kämpft, faucht, beißt gegen eine Junge, weil diese noch jung ist.

Gegenständliches wird zu geheimnisvollen Bildern

(26.08.2014) Das gibt es selten: Einen Künstler, der ausdrücklich auf die Titel seiner Bilder verweist. Georg Tokarz lässt den Beschauer nicht ratlos allein beim Verstehen seiner vielschichtigen Zeichnungen. Er führt ihn bewusst mit Hilfe der Bildtitel in seine malerischen Intentionen und Empfindungen hinein.

Workshop mit Brigitta Zeumer im KUNST KABINETT HESPERT

(06.07.2014) Die Künstlerin erklärt an ihren eigenen Arbeiten anschaulich die Technik der Radierung und andere Drucktechniken. (Eine Wiederholung ist geplant.)

BRIGITTA ZEUMER im KUNST KABINETT HESPERT

(19.06.2014) "Dies ist ein großer Tag für das KUNST KABINETT HESPERT", würdigte Hellmut Riebeling, der Vorsitzende des Fördervereins, die Ausstellungseröffnung, "Brigitta Zeumer ist ein Weltstar als Künstlerin." Dennoch ist sie die Bescheidenheit in Person, wie im Podiumsgespräch mit ihm deutlich wurde. "Machen Sie's kurz und bündig", waren ihre ersten Worte.

Ein wichtiger Abend unserer Zeitgeschichte

(18.06.2014) "Süß und ehrenvoll ist es, für's Vaterland zu sterben." Seit mehr als 2000 Jahren scheint dies ein ehernes Gesetz zu sein. Der Blick ins Fernsehen unserer Tage bestätigt es erneut im Nahen Osten, obwohl man dort Vaterland mit Religion ersetzt.

Vernissage Maria Möller

(31.03.2014) Portraits von Oberbergen - und Portraits von Kühen und Ochsen: Wie passt das künstlerisch zusammen? Man könnte hinterhältigen Tiefsinn vermuten, wäre die Künstlerin Maria Möller kein so offener, fröhlicher, einnehmender Mensch.